Obama: Zusammen für den Wandel!

  Nach acht langen Jahren unter Bush - ein Neuanfang! Die Weltöffentlichkeit nutzt diesen historischen Moment und sendet eine Flut von Botschaften an Obama! Mitteilungen aus aller Welt, in allen Sprachen, werden auf unserer Wand im Herzen von Washington DC veröffentlicht (Photos rechts).

Unsere "Wand" wurde zur Titelstory der Washington Post, der USA Today und anderen amerikanischen Zeitungen. BBC, CNN und Al Jazeera berichteten ebenfalls über unsere Aktion. Diese überwältigende Antwort, an diesem historischen Augenblick wird die zukünftige Beziehung zwischen der USA der Welt prägen -- Helfen Sie uns jetzt auf 1 Million!

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"Einkaufen" statt "Freikaufen"

Das Finanzsystem steht knapp vor dem Kollaps und uns droht eine neue weltweite Rezession. Wir müssen jetzt schnell handeln und die zugrunde liegenden Probleme anpacken und nicht die US-Bail-outs kopieren, denn von denen profitieren nur rücksichtslose Finanziers!

Ökonomen und Bürger erheben ihre Stimme für eine bessere Lösung: Ein koordinierter globaler Sanierungsplan -- Eine Investition in eine bessere Zukunft: "Einkauf" und nicht Bail-out. (Dies beginnt mit der Übernahme von Bankenanteilen, damit Steuerzahler nachher an den Gewinnen beteiligt werden, und der nötigen Bankenaufsicht, um das Gesamtsystem verändern zu können.) Wir werden diesen Aufruf für einen öffentlichen Sanierungsplan dieses Wochenende an die Finanzminister der G7 übermitteln, und danach an den Krisengipfel -- Bitte unterzeichnen Sie die untenstehende Petition:

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Stoppt den Zusammenprall der Kulturen

Immer öfter wird von einem "Zusammenprall der Kulturen" gesprochen. Aber das Problem ist kein kulturelles, sondern ein politisches – vom 11. September bis Guantanamo, vom Irak bis zum Iran. Dieser Kampf ist nicht unvermeidlich, und wir wollen ihn nicht. Gemeinsam können wir den Prozess aufhalten. Aber wo beginnen? Der palästinensisch- israelische Konflikt ist ein Schlüsselsymbol für die Kluft zwischen dem Islam und dem Westen. Die Zeit für den Frieden läuft ab: die internationalen politischen Führer müssen jetzt die Initiative ergreifen. Bitte sehen Sie sich unser neues Video an und unterzeichnen Sie die folgende Petition. Wenn sich die politischen Führer Ende März treffen, wird ihnen unsere Botschaft auf eine Art und Weise zugestellt werden, die sie nicht ignorieren können...

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Staatschefs: Mugabe nicht anerkennen

Nach der erknüppelten Wahlfarce hat sich Robert Mugabe selbst zum neuen Präsidenten gekürt. Das Schicksal des Landes hängt in der Schwebe und nur Gesprächen zwischen Mugabe und Tsvangirai, dem Sieger der ersten Runde, können die Krise entschärfen.

Wenn Regierungen auf der ganzen Welt die Anerkennung Mugabes verweigern, wird seine Position geschwächt, und er könnte einem Abkommen mit Tsvangirai, zustimmen.

Die internationale Gemeinschaft muss jetzt eine konsequente Haltung einnehmen und darf Mugabe nicht anerkennnen. Die Kampagne wird von uns in der Wochenendausgabe der Financial Times veröffentlicht und an alle Teilnehmer am G8 Gipfel in Japan verteilt. Bitte benützen Sie folgendes Formular, um ihre Botschaft an Ihr Staatsoberhaupt zu senden. Sobald Sie Ihr Land ausgewählt haben, Name und Kontaktadresse des Staatschefs werden automatisch eingefügt.

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Avaaz.org ist eine Gemeinschaft von Weltbürgern, die sich für die wichtigsten Themen unserer Welt engagieren. Avaaz hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen – und nicht nur jener der politischen Eliten und Großunternehmen – auf globale Entscheidungen sicherzustellen. Die Mitglieder von Avaaz.org setzen sich für eine gerechtere und friedlichere Welt und für eine Globalisierung mit menschlichem Gesicht ein.

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